1944

JANUAR

11. Janu­ar

Depor­ta­ti­on von »Misch­ehe­part­nern« aus Stutt­gart: rund 80 Per­so­nen nach The­re­si­en­stadt, unge­fähr 60 Über­le­ben­de


FEBRUAR

8. Febru­ar

Aus­schluss von jüdi­schen Misch­lin­gen aus der »Deut­schen Arbeits­front«


JULI

20. (oder 24. Juli)

Sowje­ti­sche Trup­pen befrei­en das zuvor weit­ge­hen­de eva­ku­ier­te Ver­nich­tungs­la­ger Maj­d­an­ek


ab SEPTEMBER

Räu­mung der Kon­zen­tra­ti­ons­la­ger im Osten: Todes­mär­sche der Häft­lin­ge nach Wes­ten – teil­wei­se bis nach Würt­tem­berg; Tau­sen­de ster­ben an Ent­kräf­tung oder wer­den auf dem Marsch von den Begleit­mann­schaf­ten getö­tet


NOVEMBER

30. Novem­ber 1944

Depor­ta­ti­on von »Misch­ehe­part­nern« in ein Durch­gangs­la­ger in Bie­tig­heim; teil­wei­se wer­den sie in ein Lager bei Wol­fen­büt­tel wei­ter­trans­por­tiert

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