Führung im Gedenken an die die Deportation nach Izbica am 26. April 1942:
441 jüdische Männer, Frauen und Kinder wurden von Stuttgart aus in das Transitghetto Izbica bei Lublin deportiert, von dort weiter in die Todesfabriken der Nationalsozialisten – alle wurden ermordet. Es handelte sich um die zweite große Deportation jüdischer Menschen von Stuttgart aus.
Sie kamen aus Württemberg, Hohenzollern, Baden und der Pfalz .
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Diese “große” Führung beginnt auf dem Killesberg am oberen Eingang zur U‑Bahn (Aufzug) und führt vom Gedenkort Killesberg über den Eckartshaldenweg, vorbei an St. Georg, durch den Pragfriedhof, vorbei an der Martinskirche zur Gedenkstätte “Zeichen der Erinnerung”.
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Am 14./15.06.2006 wurde die Gedenkstätte “Zeichen der Erinnerung” eingeweiht.
In einem Festgottesdienst in der Martinskirche mit Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl wollen wir auf diese 20 Jahre zurückschauen. Diverse Grußworte. Ausblick auf die bevorstehenden Aufgaben.
Danach Gang zur Gedenkstätte, anschließend Mittagskaffee im Martinskaffee.
Im Rahmen des Festgottesdiensts: Stabwechsel von Andreas Keller zu Monika Renninger als 1. Vorsitzende.
Diese “große” Führung beginnt auf dem Killesberg am oberen Eingang zur U‑Bahn (Aufzug) und führt vom Gedenkort Killesberg über den Eckartshaldenweg, vorbei an St. Georg, durch den Pragfriedhof, vorbei an der Martinskirche zur Gedenkstätte “Zeichen der Erinnerung”.
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Diese “große” Führung beginnt auf dem Killesberg am oberen Eingang zur U‑Bahn (Aufzug) und führt vom Gedenkort Killesberg über den Eckartshaldenweg, vorbei an St. Georg, durch den Pragfriedhof, vorbei an der Martinskirche zur Gedenkstätte “Zeichen der Erinnerung”.
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In den letzten November-Tagen 1941 wurden mehr als eintausend württembergische Jüdinnen und Juden auf dem Killesberg in den Hallen der Reichsgartenschau interniert und am Morgen des 1. Dezember 1941 vom Inneren Nordbahnhof ins Lager »Jungfernhof« bei Riga deportiert. Nach wenigen Wochen wurden die meisten im nahe gelegenen Biernicki-Wald ermordet/erschossen.
Wir gedenken ihrer am 1. Dezember 2026
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